Werner Koczwara

Für eine Handvoll Trollinger

Schwäbisches Kabarett

Werner Koczwara einmal ganz anders. Als Chronist einer Welt, die von sehr extremen Charakteren bevölkert ist: von Schwaben.
Diesmal von Werner Koczwara also keine Urteile, keine Gesetze, keine Paragrafen. Sattdessen eine sehr komische Geschichte von fast allem.
Vom Urknall bis zum Baden-Württemberger. Vom Universum. Von Raum und Zeit. Von der Entstehung des Lebens (jugendgefährdende Fassung), vom Stand der Hirnforschung und warum wir nur zehn Prozent unserer Leber nutzen. Von seiner dramatischen Geburt. Von seiner ersten Liebe. Vom - gewagt! - Tagebuch seiner Frau. Und vom Tod und vom Teufel (übrigens auch ein Schwabe).
Das alles eingebettet in eine kompakte Handlung, die spielend Jahrzehnte übergreift. Denn Menschen ändern sich. Schwaben nicht. „Koczwara ist einfach großartig!" (Schwäbische Zeitung)
Nach den Dauerbrenner-Programmen „Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt" und „Einer flog übers Ordnungsamt" erlebt man Koczwara nun einmal anders. Keine Paragrafen und Gesetze, stattdessen ein Kabarett-Solo, das an den Rand gesellschaftlichen Irrsinns geht. Ein Kabarett wie ein Kinofilm, der Zuschauer reist durch spektakuläre Kulissen der Komik, ausgelöst von einem Herrn, der als erzählender Chronist lapidar auf dem Barhocker sitzt, einzig mit einem Mikrophon ausgerüstet.

Werner Koczwara
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