Bevorstehende Veranstaltungen - Kulturhaus Osterfeld https://kulturhaus-osterfeld.de Tue, 24 Jan 2017 18:02:04 +0100 Joomla! - Open Source Content Management de-de Do.26.01.2017, 20.30 Uhr - HG.Butzko https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3523 https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3523

am Do.26.01.2017, 20.30 Uhr

Als Captain Kirk und Mr. Spock mal einen entfernten Himmelskörper besuchten, kamen sie anschließend zu dem Fazit: „Es gibt keine menschliche Intelligenz auf diesem Planeten." Das funkten sie zur Erde.
Einem Planeten, auf dem vor tausenden von Jahren ein paar Leute Stimmen hörten, über die anschließend Bücher geschrieben wurden, worin zu lesen war, dass man so leben muss, wie in diesen Büchern geschrieben steht, oder man kommt in die Hölle.
Das Erstaunliche ist nicht, dass diese Bücher Weltbestseller wurden. Das Erstaunliche ist, dass bis heute Milliarden von Menschen ihr Leben nach diesen Büchern ausgerichtet haben. Die einen wollen dabei einen säkularen, die anderen einen Gottesstaat, die einen mit friedlichen Mitteln, die anderen mit AstroTV.
Aber ob Dschihadisten im Nahen Osten, oder Evangelikale im Wilden Westen, selbst CDU/CSU berufen sich in ihrem Namen auf einen Religionsstifter, und auch wenn sie sich in der Wahl ihrer Methoden unterscheiden, so haben sie alle etwas gemeinsam: Sie vermischen in übergriffiger und unzumutbarer Weise Religion und Politik.
Wobei unterschieden werden muss zwischen Religionen und Religiosität.
Religiosität ermöglicht dem Einzelnen eine Beziehung zum Ganzen. Religionen sind Kartelle zur Durchsetzung von Machtinteressen. Deswegen brauchen Religionen unbedingt religiöse Menschen, um ihnen Gottesfurcht einzuflößen. Während religiöse Menschen nicht unbedingt Religionen brauchen, um den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen.
Höchste Zeit also für einen gläubigen Atheisten. Und wer wäre da nicht besser geeignet, als HG.Butzko, Dauergast in allen Kabarettsendungen des deutschen Fernsehens und Träger des deutschen Kleinkunstpreises. Stets tagesaktuell kommt sein satirisch-politisches Kabarett ohne Gebetsmühlen und Moralpredigt aus. Er jongliert nicht mit Keulen, sondern mit Gedanken, und wenn er singt, dann ist es das Hohelied der Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten. Butzkos Argumente sind nicht immer bequem, aber dafür logisch statt ideologisch. Und manchen spricht er dabei ins Gewissen, vielen aus der Seele, doch vor allem immer Klartext. Im Namen des Geistes, des Herzens, und der heiligen Lust am Leben. Da weiß man, was man hat. Amen!

Veranstalter
Kulturhaus Osterfeld

Kooperation mit
Penn-Club 2000 e.V.


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Fr.27.01.2017, 20.00 Uhr - Daniel Helfrich https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3298 https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3298

am Fr.27.01.2017, 20.00 Uhr

Auch wenn er es in der Tanzschule nicht über den Grundkurs hinaus gebracht hat: Eigentlich ist er ja Tänzer. Skurril und geistreich zeigt uns Klavierkabarettist Daniel Helfrich in seinem neuen Programm, dass doch das ganze Leben ein einziges Tänzeln zwischen Fettnäpfchen und großem Auftritt, zwischen beschwingtem Walzer und leidenschaftlichem Tango ist. Er ist ja eigentlich Tänzer, aber immer wieder kommt etwas dazwischen, was ihn davon abhält, dieses Ziel weiter zu verfolgen. So ergründet er herrlich schräg und virtuos am Klavier die schwierigen Fragen der Ernährung einer Hupfdohle, die Entscheidung, ob nun Pommes mit Trüffeln oder doch lieber ein leichter Snack aus dem nächsten Streichelzoo heute auf dem Speiseplan stehen oder ob das Feingefühl eines Bombenentschärfers schon für die Tanzfläche reicht. Daniel Helfrich begibt sich mit mal mehr, mal weniger ernst zu nehmenden Texten in Pirouetten und Promenaden von Slow Fox bis Quickstep auf das glatte Parkett des Alltags, um spätestens nach einem Pas-de-deux mit Primaballerdiva Helene Fischer zu dem Schluss zu kommen, dass immer noch der Mann führt. Eigentlich. Und eigentlich ist er ja Tänzer.
Verpassen Sie also nicht, wenn Daniel Helfrich Sie in vielfältigen Musikstilen rumbarmherzig zum Tanz bittet, mit Ihnen über das Parkett fegt und Ihnen die Grenzen des jeweiligen Tanzbereiches aufzeigt. Also: Gogo in ein Programm, bei dem sich inhaltlich auch das Fernsehballett noch eine Scheibe abschneiden kann.


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Sa.28.01.2017, 19.00 Uhr - Oliver! https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3628 https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3628

am Sa.28.01.2017, 19.00 Uhr

Komm, fühl dich ganz zuhaus!
Wir finden, du bist ein Freund.
Ganz klar, wir bleiben ab jetzt vereint.
(Fagins Gang zu Oliver)

Es sind düstere Zeiten, in denen sich der Waisenjunge Oliver auf Reisen begibt, um sein Glück zu machen. Dabei gerät er von einer Schwierigkeit in die nächste und wird schließlich von Mr. Fagin, einem „ehrenwerten alten Gentleman", aufgenommen. Schnell stellt sich aber heraus, dass auch er seine Hände nicht in Unschuld wäscht. Hat Oliver jetzt überhaupt noch Chancen auf das Leben, von dem er geträumt hat?
Angelehnt an den Literaturklassiker „Oliver Twist" von Charles Dickens ist die Musical-Fassung von Lionel Bart vor allem eines: erfrischend jung!
Die Musical-AG des Theodor-Heuss-Gymnasium präsentiert mit „Oliver!" ein außergewöhnliches Schulmusical mit einer Mischung aus Gesellschaftskritik und einer ordentlichen Portion Humor. Da dürfen natürlich allerhand skurrile Gestalten und schwungvolle Choreographien nicht fehlen. Auch musikalisch geht die diesjährige Produktion besonders unter die Haut: die 10-stimmige Partitur wird von einem Live-Orchester gespielt und garantiert Gänsehaut pur.

Eine Produktion von
Musical-AG am THG, Amateurtheaterverein Pforzheim e.V. & Kulturhaus Osterfeld

Buch, Liedtexte und Musik
Lionel Bart

Orchester-Arrangements
William David Brohn

Deutsch
Wilfried Steiner

Regie
Barbara Gerstenäcker, Stefanie Neuhäuser & Elke Straehler-Pohl

Musikalische Ltg.
Dominik Heil

Choreographie
Verena Lindauer

Titelbild & Bühne
Jochen Straehler-Pohl

Kostüme
Ines Szuck in Koop. mit Akademie für Kommunikation Pforzheim

Licht, Technik
Alexander Lauinger

Unterstützt von
Förderverein des Theodor-Heuss-Gymnasium

Gefördert aus
Mitteln des Landesverbandes Amateurtheater BW e.V.

Maler Metzger


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Sa.28.01.2017, 20.30 Uhr - Thomas Kreimeyer https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3524 https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3524

am Sa.28.01.2017, 20.30 Uhr

Kreimeyer ist sich unterhaltender Unterhalter. Er kommt mit den Zuschauern ins Gespräch. Die Zuschauer mit ihm. Die Presse nannte das "Kabarett der rote Stuhl": Die beste Unterhaltung, seit es Kommunikation gibt.
In der Laudatio für den 2013 in Wien gewonnenen Österreichischen Goldenen Kleinkunstnagel hieß es: „Kreimeyer webt ein Netz mit dem und über das Publikum. Er macht aus jeder Wortspende ein Vermögen." (Peter Blau, Kabarett AT, 2013)
„Kreimeyer beherrscht die Kunst, witzige oder absurde Momente der Kommunikation herauszuarbeiten und zu kommentieren, ohne zu verletzten oder bloßzustellen." (Angela Rietdorf, Rheinische Post, 2013)
Das Theater ist stets am Nerv der Zeit. Sucht immer wieder nach modernen Formen. Kann aber gar nicht so spontan sein wie Thomas Kreimeyer's Steh-Greif-Kabarett. Denn es ist lebendig und jeden Abend neu. Der eine sagt was. Der andere auch. Und schon ist es passiert. Was für ein Theater. Theater ist ein Ort des Dramas. Beim Steh-Greif-Kabarett fließen die Tränen jedoch auch noch aus ganz anderen Gründen. Kreimeyer nimmt die Zuschauer beim Wort - nimmt das Leben wörtlich. Mehr aus dem Leben gegriffen geht nicht. Das Thema des Theaters ist Kommunikation. Bei Thomas Kreimeyer findet sie tatsächlich statt. An einem einzigen Kreimeyer-Abend kann vom Lustspiel übers Drama bis zum Kabarett alles geschehen. Und das tut es auch.

Veranstalter
Kulturhaus Osterfeld

Kooperation mit
Penn-Club 2000 e.V.


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So.29.01.2017, 17.00 Uhr - Monika Ziemer https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3727 https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3727

am So.29.01.2017, 17.00 Uhr

„Weiß klingt wie eine Stille, die plötzlich verstanden wird.“
Wassily Kandinsky

Nach kraftvoller Farbigkeit und dynamischer Pinselschrift schlägt das Pendel in die andere Richtung: Wie weit kann Farbe zurückweichen, ohne dass das Band zerreißt zwischen den Elementen eines Bildes? Weiß entgrenzt und lässt auf feine Nuancen lauschen.
Monika Ziemer aus Wurmberg malt und zeichnet auf Leinwand, Pappe und Papier mit Stiften aller Art und mit Acrylfarbe, manchmal alla prima, oft mit vielen Schichten übereinander - bis das Bild gefunden ist.

Eröffnung

Begrüßung
Maria Ochs

Einführung
Dr. Ulrike Rein

Dauer
So.29.01. - So.28.05.17

Öffnungszeiten
Montag - Freitag:     11.00 - 22.00 Uhr
Samstag & Sonntag: 10.00 - 22.00 Uhr


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So.29.01.2017, 19.00 Uhr - Gismo Graf Trio https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3623 https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3623

am So.29.01.2017, 19.00 Uhr

Gismo Graf, der Shootingstar des Gypsy Swing hat mittlerweile seinen festen Platz in der weltweiten Riege der Spitzengitarristen eingenommen und gehört zweifelsfrei zu den besten Gypsy Jazz Gitarristen der Gegenwart. Von ungebrochenem Drang nach Perfektion getrieben und kontinuierlich neue Ideen entwickelnd präsentiert er in diesem Jahr sein neues Album „Modus Vivendi“. Wer die Karriere des 22 jährigen Stuttgarters verfolgt hat, ahnt bereits dass es sich bei diesem Werk nicht nur um ein weiteres Werk halsbrecherischer Variationen der Musik Django Reinhardts handelt. Vielmehr zeigt der junge charismatische Gismo Graf mit dieser Aufnahme, dass Gypsy Jazz weit mehr als nur eine Erscheinung am Rande des Jazz ist. Gismo wagt die Brücke vom Gypsy Jazz bis hin zu Pop, Bossa Nova, Swing und ausdrucksstarken Eigenkompositionen.
Doch nicht nur auf seinen Alben sondern vielmehr auf seinen viel umjubelten Konzerten und zahlreichen Festivals in ganz Europa wird einem die Professionalität und Virtuosität dieser drei Ausnahme Musiker in vollem Ausmaß bewusst.
Zu keinem Zeitpunk bekommt der Zuhörer das Gefühl Zeuge einer willkürlichen Aneinanderreihung von Musiktiteln zu sein. Vielmehr schafft es das Trio das Publikum von Stück zu Stück aufs neue zu überraschen und es mit Ihrer Bühnenpräsenz und Spielfreude bis in die letzten Reihen zu begeistern. Begleitet wird Gismo von seinem Vater und Mentor Joschi Graf der an der Rhythmusgitarre durch sein exaktes Timing besticht. Einigen Stücken verleiht er mit seiner schönen warmen Stimme den Feinschliff. Den Part am Kontrabass übernimmt der ebenfalls als Virtuose gefeierte Joel Locher, bzw. der renommierte Jazzbassist Davide Petrocca, ehemaliger Schüler des legendären Niels Henning Ørsted Pedersen.
Gemeinsam bilden sie das unerschütterliche Fundament des GGT.

Besetzung
Gismo Graf, Leadgitarre

Joschi Graf, Rhythmusgitarre

Joel Locher, Kontrabass

Unterstützt von
Gebrüder Schaich Stiftung


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Do.02.02.2017, 20.00 Uhr - Cara https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3367 https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3367

am Do.02.02.2017, 20.00 Uhr

CARA sind international eine der bekanntesten und erfolgreichen Vertreter des  'New Folk', und verweben moderne Einflüsse und eigenes Songwriting mit den  traditionellen Wurzeln ihrer Heimatländer und darüber hinaus. CARA tourten  bereits in ganz Europa und sieben Mal in den USA, spielten auf den wichtigsten Festivals ihres Genres und bekamen 2010 den "Best New Irish Artist" und 2011 den "Top Group" Award bei den Irish Music Awards verliehen. Umso erstaunlicher ist diese Erfolgsgeschichte, wenn man bedenkt, dass CARA zwar mittlerweile eine multinationale Band ist, aber in Deutschland gegründet wurde und immer noch  Gründungsmitglieder aus Deutschland dabei sind. 

 

Im Frühjahr 2016 veröffentlichten CARA ihr neues Album „Yet We Sing“, welches international für Aufsehen sorgte.

So schreibt z.B. die Irish Times : "They boldly go where others fear to tread" The Irish Times, Siobhán Long

In den USA zeigt man sich ebenso begeistert  "played with precision and power...blissful..idyllic"  Boston Irish Reporter, Sean Smith

In Deutschland schreibt die „Akustik Gitarre“: "Brillante Musikerinnen und Musiker und eine Schatzkiste voller Ideen (...) klar und durchdacht,  wunderbar arrangiert und wie gewohnt bestens produziert. Herrlich. Akustik Gitarre 3/16, Patrick Steinbach

In Schottland schrieb einer der einflußreichsten Musikjournalisten: "a musical force to be reckoned with...they can really fly". The Scotsman, Jim Gilchrist 

Und das Irish Music Magazine bringt es auf den Punkt:  "Yet We Sing showcases a world class band in top form." Irish Music Magazine, Alex Monaghan


Besetzung
Gudrun Walther
Lead-Sänger, Geige, diatonisches Akkordeon

Kim Edgar
Lead-Sänger, Klavier

Hendrik Morgenbrodt
Irischer Dudelsack

Jürgen Treyz
Dobro-Gitarre, Hintergrundgesang

Rolf Wagels
Bodhrán

Veranstalter
Kulturhaus Osterfeld

Kooperation mit
Folkclub PRISMA e.V.


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Fr.03.02.2017, 19.00 Uhr - Oliver! https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3629 https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3629

am Fr.03.02.2017, 19.00 Uhr

Komm, fühl dich ganz zuhaus!
Wir finden, du bist ein Freund.
Ganz klar, wir bleiben ab jetzt vereint.
(Fagins Gang zu Oliver)

Es sind düstere Zeiten, in denen sich der Waisenjunge Oliver auf Reisen begibt, um sein Glück zu machen. Dabei gerät er von einer Schwierigkeit in die nächste und wird schließlich von Mr. Fagin, einem „ehrenwerten alten Gentleman", aufgenommen. Schnell stellt sich aber heraus, dass auch er seine Hände nicht in Unschuld wäscht. Hat Oliver jetzt überhaupt noch Chancen auf das Leben, von dem er geträumt hat?
Angelehnt an den Literaturklassiker „Oliver Twist" von Charles Dickens ist die Musical-Fassung von Lionel Bart vor allem eines: erfrischend jung!
Die Musical-AG des Theodor-Heuss-Gymnasium präsentiert mit „Oliver!" ein außergewöhnliches Schulmusical mit einer Mischung aus Gesellschaftskritik und einer ordentlichen Portion Humor. Da dürfen natürlich allerhand skurrile Gestalten und schwungvolle Choreographien nicht fehlen. Auch musikalisch geht die diesjährige Produktion besonders unter die Haut: die 10-stimmige Partitur wird von einem Live-Orchester gespielt und garantiert Gänsehaut pur.

Eine Produktion von
Musical-AG am THG, Amateurtheaterverein Pforzheim e.V. & Kulturhaus Osterfeld

Buch, Liedtexte und Musik
Lionel Bart

Orchester-Arrangements
William David Brohn

Deutsch
Wilfried Steiner

Regie
Barbara Gerstenäcker, Stefanie Neuhäuser & Elke Straehler-Pohl

Musikalische Ltg.
Dominik Heil

Choreographie
Verena Lindauer

Titelbild & Bühne
Jochen Straehler-Pohl

Kostüme
Ines Szuck in Koop. mit Akademie für Kommunikation Pforzheim

Licht, Technik
Alexander Lauinger

Unterstützt von
Förderverein des Theodor-Heuss-Gymnasium

Gefördert aus
Mitteln des Landesverbandes Amateurtheater BW e.V.

Maler Metzger


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Fr.03.02.2017, 20.30 Uhr - Manuel Wolff https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3378 https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3378

am Fr.03.02.2017, 20.30 Uhr

Was haben Klassik und HipHop gemeinsam? Beethoven und Michael Holm? Schlager und Bohemian Rhapsody? Klavier-Kabarettist Manuel Wolff macht sich an die Arbeit und enthüllt die ungeklärten Fragen der Musikgeschichte: „Was’n das für ein wundervoller Hintern?“, „Wer hat an der Uhr gedreht?“ oder „„Sag mal weinst du, oder ist das der Regen?“. Antworten findet der magistrierte Musikwissenschaftler in seinem neuen Programm „10 Finger für ein Halleluja“. Während eines wilden Rittes quer durch alle Genres und Spielarten heißt es anschnallen und Festhalten: Denn Wolff zeigt auf seine unnachahmlich rasant-charmante Art, dass zusammenpasst, was nicht zusammengehört.
In atemberaubendem Tempo improvisiert er den Eurovision Song Contest oder gar ein komplettes Musical. Es steht fest: Dieses Programm ist der wohl lustigste Musikunterricht der Welt. So lernt das Publikum, warum Gangsterrapper kurze Beine haben, ob die Fans von Edvard Grieg und seiner Halle des Bergkönigs „Troy“ geblieben sind und was dabei herauskommt, wenn man Helene Fischer ein Viertel klaut und es Aerosmith schenkt.
Bereits mit seinem ersten Programm „ui!“ begeisterte der junge Kölner Wortakrobat und Tastenvirtuose Wolff Publikum und Presse gleichermaßen, heimste 5 Kleinkunstpreise ein und spielte sich u.a. in die Kabarettbundesliga, zu Nightwash und in den Quatsch Comedy Club. Sein neues Programm wird noch gefährlicher und Wolff gibt alles, um mit 10 Fingern die 88 Tasten zu bändigen.

„Ein Paket das begeistert“ (Kölnische Rundschau)
„Mordsgaudi auf gehobenem Niveau“ (Mainpost)
„Bissig, wortgewandt und musikalisch“ (Trierischer Volksfreund)

Veranstalter
Kulturhaus Osterfeld

Kooperation mit
Penn-Club 2000 e.V.


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Sa.04.02.2017, 20.30 Uhr - Christine Prayon https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3342 https://kulturhaus-osterfeld.de/de/programm/veranstaltung?view=date&id=3342

am Sa.04.02.2017, 20.30 Uhr

Die Diplom-Animatöse ist keine gemeine Animatöse. Sie ist eine Animatöse mit Diplom. Und das gibt es selten.
Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel. Christine Prayon, dem Fernsehpublikum besonders als Birte Schneider aus der ZDF heute-show bekannt, hat sich das Ulknudel-Diplom auf die Netzhaut tätowieren lassen. So können Sie Qualität schon von weitem erkennen.
Dieser Abend passt in keine Schublade, denn er ist zwei Stunden lang und mindestens genauso breit. Wenn Sie darüber jetzt herzlich lachen konnten, sind Sie hier genau richtig. Es wird noch mehr schlechte Witze geben. Außerdem wird Frau Prayon einige Präsidenten imitieren, schön singen, den ein oder anderen bewegenden Moment zerstören und möglichst viel Haut zeigen. Sie wird sich auch heute mal wieder nicht festlegen, ob es sich hier um Kabarett, Comedy oder eine Heizdeckenverkaufsveranstaltung handelt. Hauptsache absurd und ohne Chansons.
Auf dem Höhepunkt ihrer Animatösenkarriere wendet sich Christine Prayon nun den Enthüllungen zu, auf die wir lange gewartet haben. Sie verrät uns endlich, wer sie wirklich ist, welche seltene Krankheit sie hat. Ob es den deutschen Humor gibt und wenn ja, warum nicht. Wir erfahren die ganze Wahrheit über Jack Michaelson und die Große Deutsche Revolution. Wie Madame Sarkozy bei einem Lachanfall aussieht, wie das Wetter gestern wird und was Prayons Eltern und ihre Katze zu all dem sagen.

Veranstalter
Kulturhaus Osterfeld

Kooperation mit
Penn-Club 2000 e.V.


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